Praxistipps

Aus der Praxis für die Praxis

Kooperationen mit anderen Netzwerken

 

Weil es so bereichernd ist, findet ihr hier weitere Frauennetzwerke:

 

DESPERATE WORKWIVES

"Wir sind ein kunterbuntes, humorvolles und völlig unverzweifeltes Netzwerk von Frauen für Frauen. Uns findet man in allen Ecken von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und sogar noch über die Grenzen hinaus. 

Wir sind Studentinnen, Angestellte, Mamis, Führungsfrauen, Omas, Künstlerinnen, Selbstständige, Arbeitssuchende, Rentnerinnen und vieles mehr." Mehr erfahren...

 

INSPIRING@HEART

"INSPIRING@❤︎ ist ein privates Frauennetzwerk in WIESBADEN, MÜNCHEN, BERLIN und KÖLN.

Branchenübergreifend, unabhängig, unpolitisch. Wenn Du Deine Kontakte beruflich und/oder privat erweitern möchtest, die Bereitschaft hast, Dich inspirieren zu lassen und Spass am Austausch mit anderen hast, bist Du herzlich eingeladen, dabei zu sein." Mehr erfahren...

 

HOFHEIMER BUSINESSLUNCH
"Treffen . Austauschen . Empfehlen . Essen für Unternehmerinnen, selbständige Frauen und Interessierte aus Hofheim und Umgebung findet jeden Monat an einem Freitag ein Treffen statt." Mehr erfahren...

 

 

Hochsensibilität in der Selbständigkeit

Für viele Hochsensible führt der Weg in die Selbständigkeit. Mit diesem Schritt erhalten Sie die Möglichkeit, ihre vielfältigen Talente zu entfallen und entkommen zugleich den starren Formen eines klassischen Angestelltendaseins.

 

Doch zunächst stellt sich die Frage, woher weiß ich eigentlich, ob ich eine hochsensible Person bin? Vielleicht ist dieser Test ein guter Anfang.

 

 

Partner für die Existenzgründung

 

Wer in Wiesbaden gründet, ist nicht alleine! Unter der Marke "Gründerregion Wiesbaden" bieten zahlreiche Anlauf- und Beratungsstellen Unterstützung und Know-How. Darunter die Beschäftigungsförderung der Stadt Wiesbaden.

 

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Berufswege für Frauen e.V.

Angebot ganz speziell und nur für Frauen: Kurse, Workshops, Vorträge und Einzelberatungen zu den Themen:

 

Beruf und Karriere

Existenzgründung

Migration als Chance

 

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Gründerpreis der Region Wiesbaden

Bereits seit 2007 werden Gründerinnen und Gründer aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis mit dem Gründerpreis der Region Wiesbaden ausgezeichnet.

Neben attraktiven Preisgeldern, können sich die Preisträger auf eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit freuen.


Gleich vormerken: Gründerpreis der Region Wiesbaden

 

 

Hessicher Website Award

Ein Mal im Jahr prä­miert der Hes­si­sche Web­site Award die beste Web­site eines kleinen oder mitt­leren Unter­neh­mens mit Standort in Hessen.

 

Die Teil­nahme am Hes­si­schen Web­site Award ist kos­ten­frei. Hier geht es zum Hessischer Website Award

 

 

 

Selbständigkeit: Gut vorbereitet in die Unabhängigkeit

Wer über genügend Fachkenntnisse verfügt und das nötige Selbstbewusstsein besitzt hat die Möglichkeit, den Weg in die Selbstständigkeit zu beschreiten und sein eigener Chef zu werden. Die Vorteile liegen neben lukrativen Verdienstmöglichkeiten vor allem in der verbundenen Unabhängigkeit und Flexibilität begründet.

 

Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg!

Die mit Abstand schwierigste Phase bei dem Weg in die Selbständigkeit ist definitiv die Anfangszeit. Wie dem Informationsportal www.gruendercheck.com zu entnehmen ist, hängt die Realisierbarkeit eines Projekts stark von der Finanzierung ab. So sind am Anfang die finanziellen Mittel bei vielen Gründern beschränkt und sie sind deshalb auf Investitionen von außen angewiesen. Ansprechpartner kann hier zum Beispiel die Hausbank sein, die es im Anschluss von der eigenen Idee zu überzeugen gilt. Hier zahlt sich eine gute Vorbereitung in Form eines ausführlichen Business-Plans aus. Dabei spielt es eine große Rolle, ob die Präsentation für den Partner plausibel und verständlich ist. Weiterhin ist es hilfreich, wenn die andere Seite eine Rentabilität des Projektes absehen kann, die nicht zu weit in der Zukunft liegt.

 

Am Anfang steht die Grundidee

Der Erfolg in Bezug auf die Selbständigkeit ist entscheidend von der grundlegenden Idee abhängig. Anreize für Geschäftsideen können am besten aus Beobachtungen, Erfahrungen und Nachforschungen gewonnen werden. Hierbei ist es von Vorteil, wenn man ein möglichst breit gefächertes Spektrum an Interessen vorweisen kann. Neben der Gründung eines komplett neuen Unternehmens, gibt es auch alternative Wege in die Selbstständigkeit. Ein klassisches Beispiel ist hier zum Beispiel die Geschäftsübernahme. Die Vorteile liegen hier vor allem darin begründet, dass bereits laufende Strukturen vorliegen und die schwierige Aufbauphase weitestgehend wegfällt.

 

Vorkehrungen für den eigenen Ausfall treffen

Haben Sie einen Notfallplan, falls Sie plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfallen?

 

Um Ihr Unternehmen vor Schaden zu bewahren, braucht es einen Notfallplan für die Existenzsicherung. Verschiedene Industrie- und Handelskammern gemeinsam haben ein "Notfall-Handbuch" erstellt. Es gibt Anregung, Orientierung und ist zugleich ein Werkzeug, um die wichtigsten Informationen zusammenzustellen und notwendige Regelungen konkret umzusetzen.

 

Sorgen Sie vor und downloaden Sie das "Notfall-Handbuch" als ausfüllbare PDF-Version.

 

 

Jetzt an morgen denken

Haben Sie eine Patientenverfügung?

 

Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr (wirksam) erklären können. Sie bezieht sich auf medizinische Maßnahmen wie ärztliche Heileingriffe und steht meist im Zusammenhang mit der Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen. Bestimmen Sie heute, was medizinisch unternommen werden soll, wenn Sie entscheidungsunfähig sind!

 

Sie möchten wissen, was geregelt werden muss und was wirklich wichtig ist? Dann Informieren Sie sich z. B. hier: Gesundheitsmanagement für Selbstständige.

 

 

Kleinunternehmerregel in der Umsatzsteuer

Zunächst gilt es die Frage zu klären, wer ist eigentlich Kleinunternehmer?

 

Kleinunternehmer ist, wer im vorangegangenen Kalenderjahr einen Umsatz zuzüglich Umsatzsteuer von nicht mehr als 17.5000 EUR hat und
im laufenden Kalenderjahr einen voraussichtlichen Umsatz zuzüglich Umsatzsteuer von nicht über 50.000 EUR hat.

 

Sind beide Voraussetzungen gegeben, brauchen Kleinunternehmer für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen und geben auch keine Umsatzsteuervoranmeldung ab. Das klingt zunächst gut, bringt aber auch Nachteile mit sich. Denn im Gegenzug hat der Kleinunternehmer kein Recht zum Vorsteuerabzug. Er bekommt also die Umsatzsteuer aus ihren Eingangsrechnungen vom Finanzamt nicht erstattet. Daher sollten die Anwendung gut überlegt sein. Überwiegen die Nachteile, kann auf die Regelung verzichtetet werden.

 

Ausführliche Informationen und ein PDF zum Download gibt es hier.

 

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© 2010-2017 Katharina Krstev Coaching - Heilpraktikerin für Psychotherapie
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